Wir setzen auf Dialog und individuelles Wohnen.

Die Wowi ist der größte Wohnungsanbieter in Frankfurt (Oder), wichtiger Arbeits- und Auftragsgeber und wir engagieren uns für die Entwicklung einer hohen Wohn- und Lebensqualität in der Stadt.

WOWI- Bauchronik 1990–2009 (Auszüge)

1990–1991
  • Bautätigkeit konzentriert sich hauptsächlich auf die Instandsetzung von Putzfassaden sowie die Herstellung der Dichtheit der Dächer des Wohnungsbestandes

1992
  • Beginn des Neubauvorhabens "Kieler Straße" durch Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft mbH (FRAWO) in Geschäftsbesorgung durch WOWI, erstes komplexes Bauvorhaben des Wohnungsbaus in den neuen Bundesländern nach der "Wende"
1993
  • Realisierung der ersten komplexen Sanierungsvorhaben der WOWI in der Tunnelstraße 45–47 im Stadtteil Altberesinchen, im Stadtzentrum in der Karl-Marx-Straße 23, Gubener Straße 31a und im Hanewald 1–4, sowie in den Stadtteilen West und Nord im Hellweg 51 und Pflaumenweg 1–6.
  • November: Richtfest Neubauvorhaben "Kieler Straße" mit der damaligen Bundesbauministerin Frau Dr. Schwaetzer.
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1994
  • Komplexe Sanierung an den Häusern Hanewald 5–8, Karl-Marx-Straße 165–170, Rathenaustraße 15 und Bergstraße 30.
  • Im Altbaubereich werden im Rahmen der Städtebauförderung die Sanierung der Wohnhäuser Lindenstraße 16 und Gubener Straße 21a fertiggestellt.

1995
  • August: 32 neugebaute Sozialwohnungen in der Stendaler Straße 8–11 werden übergeben, die ersten in Frankfurt (Oder) entstandenen Sozialwohnungen nach der "Wende", 4 davon behindertengerecht.
  • Große Müllroser Straße 54, 54b-c: am Rande des ersten Sanierungsgebietes der Stadt Frankfurt (Oder) werden die 70-jährigen Wohnobjekte aufwendig saniert.
  • Weitere Komplexsanierungen werden an den Objekten Oderpromenade 8–10, Wildenbruchstraße 1, Karl-Liebknecht-Straße 41 realisiert.
1996
  • 487 Wohnungen werden komplex modernisiert:
    • Dabei wird mit dem Plattenbau-Wohnobjekt Birkenallee 60–63 im größten DDR-Neubaugebiet der Stadt, in Neuberesinchen, das erste Signal zur Bestandsaufwertung. gesetzt
    • Die Häuser Juri-Gagarin-Ring 70–79, Pawel-Beljajew-Straße 1–15, Baumschulenweg 41–43 zeugen im Stadtgebiet Süd von WOWI-Bautätigkeit.
    • Mit der Sanierung der Objekte Große Oderstraße 28, Große Müllroser Straße 54a, 55,55a–b und Otto-Nagel-Straße 18–23 erhöht die WOWI auch in anderen Wohngebieten der Stadt die Wohnqualität ihrer Mieter.
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1997
  • 02. Juni : Eröffnung erste P2-Musterwohnung "Wohnträume" in der Hamburger Straße, ca. 3.800 Besucher überzeugen sich von neuen Ideen rund um den Plattenbau.
  • Komplexe Sanierungsmaßnahmen werden in der Rathenaustraße 14, Leipziger Straße 9–12 und 15, Brücktorstraße 1–3 und im Baumschulenweg 79–90 realisiert.

1998
  • September : Eröffnung zweite Musterwohnung "Wohnträume II" in der Birkenallee, im Stadtteil Neuberesinchen, ca. 5.000 Besucher sehen sich den 2-etagigen Umbau einer 4-Raum-Wohnung im P2- Wohnungstyp und interessante Einrichtungsideen an.
  • Mit der Sanierungstätigkeit der Wohnhäuser in der Karl-Marx-Straße, der sogenannten "Magistrale" - Frankfurts zentraler Wohn-und Einkaufsstraße, wird begonnen.
  • Weitere Sanierungsvorhaben in der Lindenstraße 27, Heilbronner Straße 10, Fürstenwalder Straße 35–36, Rathenaustraße 1–3 und im Spartakusring 21–24 werden in Angriff genommen.

1999
  • Oktober : Sanierung der Häuser der "Magistrale" wird abgeschlossen und mit dem 1. Straßenfest der WOWI unter großer Resonanz der Frankfurter gefeiert.
  • Abschluss der komplexe Sanierung der insgesamt 8 Hochhäuser am "Aurorahügel" im Stadtteil Neuberesinchen als gemeinsames Vorhaben der WOWI und WohnBau Frankfurt sowie der Bauvorhaben Wladimir-Komarow-Eck 1–15 im Stadtteil Süd, Große Oderstraße 25 und Fischerstraße 35 im Stadtzentrum und Maxim-Gorki-Straße 1 im Westteil der Stadt.
  • Gemeinsam mit dem Maler Christoph Neubauer wird das bekannte und im 2. Weltkrieg zerstörte Bolfras-Haus auf der Fassade des Nordgiebels des Wohnhauses Großen Oderstraße 28 in unmittelbarer Nähe zum historischen Rathaus der Stadt Frankfurt (Oder) nachempfunden.
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2000
  • 19. Mai: Eröffnung "Grüne Lunge" vor dem Geschäftshaus der WOWI. Auf Initiative der WOWI und mit Unterstützung und Spenden verschiedener Unternehmen und Bürger entsteht im Stadtgebiet Neuberesinchen eine neue Grünanlage als Beitrag zur Verbesserung der Wohnqualität.
  • Erste Gebäude im Bereich der Bahnhofstraße/Heilbronner Straße und vier Häuser Große Scharrnstraße 15–26 werden nach Komplexsanierung fertiggestellt.
  • Beginn der Sanierung und baulichen Neugestaltung des "Experimentalbaus", Karl-Marx-Straße 7/8, damit Eröffnung der bisher größten Einzelbaustelle der WOWI. Der gezielte Rückbau von Montageplatten ist einer der ersten in den neuen Bundesländern. Hier wird erstmals die Einheit von Abriss, Rückbau und Neubau praktiziert.
  • Zur weiteren Eindämmung des Wohnungsleerstandes in Frankfurt (Oder) initiiert die WOWI das Pilotprojekt "Zuhause in Neuberesinchen" gemeinsam mit der WohnBau und der Stadt Frankfurt (Oder).
2001
  • Abschluss der komplexen Sanierungsarbeiten an den Häusern Große Scharrnstraße 12–14.
  • Im Bereich der Instandhaltung und Haustechnik wurden 2.482,15 T€ eingesetzt. So z. B. für die Außentreppenanlagen der Häuser Kleiststraße 4 – 6, der Dachinstandsetzung der Kleiststraße 3 – 6 und beim Ärztehaus in der Leipziger Straße 53 – 54

2002
  • Anfang des Jahres: Beendigung der Sanierungsarbeiten am sogenannten "Exbau", der sich nun als 1. Adresse und modernes Wohn- und Geschäftshaus am Brunnenplatz 1–4 im Stadtzentrum präsentiert.
  • 3. Juni: Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt (Oder) zum Stadtumbaukonzept. Damit ist der offizielle Start für das Abriss-und Rückbauprogramm der Stadt Frankfurt (Oder) und der beiden großen Wohnungsunternehmen gegeben.
  • Abschluss der komplexen Sanierungsarbeiten an den Objekten: Große Scharrnstraße 9–11 und 32, Kleine Oderstraße 1–4, Philipp-Emanuel-Bach-Str. 1–-6, Große Oderstraße 18–24, Heilbronner Str. 3, Bahnhofstraße 15–19 im Stadtzentrum.
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2003
  • 15. Januar: Beginn der 1. Maßnahme im Rahmen des Stadtumbaukonzeptes: Abriss von 97 Wohneinheiten in der Sabinusstraße 6–9 und 10–14
  • Komplexe Sanierung Heilbronner Straße 4 – 8
  • Für das Bauvorhaben Karl-Marx-Straße 7/8, Brunnenplatz 1 – 4, Große Scharrnstraße 32, erhielt das Unternehmen den Bauherrenpreis Modernisierung 2003.
  • Abschluss der Sanierungsarbeiten Große Scharrnstraße 27 – 31, bei dem nach historischem Vorbild die „alte Flucht“ der Häuserreihe hergestellt wurde.

2004
  • Modernisierung und Instandsetzung Südring 16 – 21 mit 48 Wohnungen.
  • Die Wohnanlage Heinrich-Zillestraße 8 – 10 und 46 – 50 wird mit neuen Fenstern ausgestattet.
  • Der Abriss von Wohngebäuden läuft planmäßig nach dem bestätigten Konzept.

2005
  • Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2005 insgesamt 7.256,3 T€ für Bau- und Abrissleistungen aufgebracht. Wesentliche Instandsetzungs- und Modernisierungsvorhaben waren:
    • Fenstererneuerung und Balkonsanierung Winzerring 6,
    • Maßnahmen des Brandschutzes an Hochhäusern,
    • Instandsetzung von Treppenhäusern, Aufzugserneuerung.
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2006
  • Komplexe Sanierung der Großen Oderstraße 43 – 46 mit 28 Wohnungen.
  • Komplexe Sanierung Südring 34 – 39 mit 48 Wohnungen.
  • Komplexe Sanierung Bahnhofstraße 22 – 26 mit 64 Wohnungen.

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2007
  • Komplexe Sanierung der Heilbronner Straße 11 – 14 mit 22 Wohnungen einschließlich Einrichtung einer Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen.
  • Baustart für die Moskauer Straße 1 – 6, 9 – 28 mit insgesamt 259 Wohnungen. Es erfolgt eine Teilsanierung der Objekte/Wohnungen, in 8 Aufgängen werden erstmals bei der WOWI Aufzüge in P2 Wohnhäusern eingebaut.
  • Teilsanierung Spartakusring 19 a und 19 b sowie der Güldendorfer Straße 33 – 35 mit insgesamt 168 Wohnungen.
  • Fassadensanierung Heinrich-Zille-Straße 8 – 10 und 46 – 50 sowie der Erneuerung der Außenanlagen in diesem Bereich.
  • Instandsetzung von 30 Treppenhäusern zur Verbesserung der Wohnqualität mit einem Investitionsvolumen von rund 220.000 EUR.
  • Abriss von 404 Wohnungen zur Reduzierung des Leerstandes. Insgesamt wurden bis Ende 2007 durch die WOWI 2.404 Wohnungen vom Markt genommen.
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2008
  • Fertigstellung der Baumaßnahmen in der Moskauer Straße 1 – 6 und 9 – 28
  • Baubeginn Witebsker Straße 19 – 26, Teilmodernisierung der Wohnungen und Einbau von Aufzügen. Alle 8 Aufgänge verfügen über einen Aufzug, der bis in den Keller fährt. In den oberen Geschossen erfolgte eine Grudrissänderung der Wohnungen.
  • Beginn der Teilsanierung Berliner Straße 38/39, 27 Wohnungen/1 Gewerbe, Austausch Fenster und Wohnungseingangstüren sowie der Be-, Entwässerungs- und Wärmeversorgungsanlagen, Instandsetzung der Leerwohnungen
  • Halbe Stadt 34, 90 Wohnungen/2 Gewerbe Komplette Erneuerung der Be- und Entwässerungsanlagen, Instandsetzung der Leerwohnungen
  • 2008 wurde 804 Wohnungen rückgebaut. Die WOWI hat bis Ende 2008 insgesamt 3.208 Wohnungen vom Markt genommen.
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2009
  • Fertigstellung der Teilsanierung Berliner Str. 38/39
  • Fenstereinbau Witebsker Straße 16 – 18, Wiederverwendung der Fenster des Abrissobjektes Greifswalder Straße 1 – 3
  • Aufzugsumbau Juri-Gagarin-Ring 50 a, barrierefreier Zugang vom Gehweg zum Haus
  • Vorbereitungs-, Planungsarbeiten zur komplexen Instandsetzung/Modernisierung der Moskauer Straße 8 und Bischofstraße 1 - 5
  • Instandsetzung der Treppenhäuser Heinrich-Hildebrand-Str. 15 - 15c
  • Beginn des ersten krangeführten Rückbaus der Hochhäuser Robert-Havemann-Str. 12 und 13 mit 110 Wohnungen
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2010
  • Beginn der komplexen Sanierung der Moskauer Str. 8, am Hochhaus werden Balkone angebaut, Grundrissveränderungen vorgenommen und die Wohnungen insgesamt seniorenfreundlich umgebaut. Eine Sozialstation und ein Conciergedienst sollen integriert werden
  • Die Wohnhäuser An der Alten Universität 5 - 10 und 11 - 14 werden nach energetischen Richtlinien teilsaniert. Die Balkone werden erneuert, an die Wohnungen, die zuvor keinen Balkon hatten, wird ein Balkon angebaut.
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